Auf den Spuren eines unheimlichen aber spannenden MythosVampire und deren Geschichten gruseln uns seit der Kindheit. Der Gedanke an dieses blasse aber finstere Gesicht lässt selbst erwachsenen Menschen die Nackenhaare zu Berge stehen. Sie sind Kreaturen der Nacht, denn sie zerfallen zu Staub sobald sie vom Tageslicht erfasst werden.Mit ihren spitzen Eckzähnen verbeißen sich Vampire in einen menschlichen oder tierischen Hals und hinterlassen zwei punktartige Bisswunden. Sie saugen am Hals bis der Körper des Opfers blutleer ist. Das Opfer verwandelt sich in einen Untoten und bewegen sich in der Dunkelheit. Vampire haben aber Gegner: die Werwölfe.Diese Kreaturen sind halb Mensch und halb Wolf und jagen im Verborgenen ihre Opfer. Doch nur bei Vollmond verwandeln sich die, von Werwölfen bereits verletzten Menschen in jene Geschöpfe des Bösen. Sie verletzen ihr erbeutetes Opfer durch Kratzen und Beißen sodass das Blut infiziert wird. Wenn ihr Hunger unstillbar ist, fressen Werwölfe ihre Beute. Niemand hört sie. Sie schleichen sich an, immer im Schatten der Nacht. Erzählungen über Werwölfe und deren Verwandlung stammen von Kult-Festen. Sagen über Vampire haben ihren Ursprung im rumänischen Transsylvanien. Dort soll einst Graf Dracula in einem Schloss gehaust haben. Vor jedem Fenster im Schloss waren dicke lichtundurchlässige Vorhänge angebracht um sich vor Tageslicht schützen zu können. Seine Opfer waren meist Seeleute. Angeblich lockte er sie in sein Reich, indem er das Licht der Leuchttürme manipulierte. Die Seeleute schlugen mit ihren Schiffen einen falschen Kurs ein und landeten in der am Schloss nahegelegenen Bucht. Um die Nacht als Ruhepause nutzen zu können betraten sie das Schloss und wurden vom Grafen Dracula empfangen. Es wurde gespeist und getrunken bis die Seeleute erschöpft in den bereitgestellen Betten einschliefen. Nun konnte sich der Graf an seinen Opfer verbeißen und ließ sie ebenfalls zu hörigen Vampiren werden, die ihm nun zur Erfüllung seiner Gier zur Seite stehen sollten. Die Eckzähne der mittlerweile Untoten verwandelten sich in die gleichen spitzen Eckzähne, wie die des Grafen Dracula und sie witterten gemeinsam nach neuem, frischen Blut. Sind Geschichten über Vampire oder Werwölfe vielleicht doch nur ein Produkt der menschlichen Fantasie oder wurden die Erlebnisse über Generationen vermittelt und erhalten sich bis heute noch aufrecht? |
Fernsehen 2015Das Fernsehen aendert sich und mit ihm seine Uebtragungswege. Die Zuschauer werden in wenigen Jahren bereits aktiv am TV-Geschehen teilnehmen koennen, selbst wenn eine Sendung bereits laeuft, alles wieder von Anfang ansehen. |
FelssturzDer staendig zurueck gehende Permafrost in den Alpen hat katastrophale Auswirkungen auf die Festigkeit der Berge. Schmilzt das Eis, verliert der Berg seine Stabilität, das Gestein wird brüchig und es kommt zu massivem Steinschlag und spektakulaeren Felsstuerzen. |
Der grosse BlackoutDas Stromnetz kann man auch mit einer Autobahn vergleichen. Und momentan gehört das Strassennetz einem grossen Autokonzern, der auch noch als TUEV darueber wacht, welche Autos auf der Straße fahren ... |
Das Raetsel des langen LebensWarum werden wir immer aelter? Und weshalb leben die einen laenger als die anderen? Ein Raetsel, das Wissenschaftler weltweit entschluesseln wollen. |
Gibt es Leben auf dem Mars?Am 8. August 2008 soll wahrscheinlich eine der bedeutendsten Marsmission aller Zeiten starten. Fast 300 Tage ist der Mars Lander Phoenix dann unterwegs zum roten Planeten um dort der Frage nachzugehen: Gibt es Leben auf dem Mars? |
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Berli
nerBlatt
01:17:2
4 - 23.02.2012
?Der alte Fritz ? Mensch, Monarch, Mythos?
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fsiwi
wiss
01:13:24 - 23.02.2012
RT @hsspiegel: DLF: Bayer. Lehrerverband: Objektive #Benotung ist ein Mythos. Präsident Klaus Wenzel hält #Schulnoten für ungerecht http://t.co/PldbwQXG

R0seJ
4n
23:31:18 - 22.02.2012
Mussolini in Berlin: Duce Mythos und Führer-Mythos und die deutsche Bevölkerung: http://t.co/VQeIoG3k

Chaos
Psyche
22:37:06 - 22.02.2012
ein Mythos: Die Zeit heilt alle Wunden.

niels
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22:31:59 - 22.02.2012
Mythos "Mobiler Kontext": Warum man keine kastrierten mobilen Websites macht: http://t.co/d3NvNAQp
